Nachprobiert: Slatnik I.G.T

Slatnik Weingut Radikon┬á­čç«­čç╣
Ich war sichtlich aufgeregt auf meinen ersten Radikon, schlie├člich bin ich noch nicht soo Orangewein affin. Beim ├ľffnen hab ich den Slatnik "Sch├Ątzchen" erst mal in eine Karaffe gest├╝rzt. Und sehe da, die ersten Anzeichen f├╝r┬áNaturwein sind ersichtlich. Slatnik ist nicht hochpoliert, sondern leicht tr├╝b und die Farbe scheint in einem satten Quitten-Orange. Die Ursache daf├╝r ist die 12 t├Ągige Maischeverg├Ąrung der┬áChardonnay und Tocai Friulano Trauben. Ok jetzt ist es soweit.

Ich nehme Aromen von einer reifen Orange, Bienenwachs, viel Birne und gelber Apfel wahr.
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Slatnik ist frisch. Neben der Frucht, gibt es nussige und w├╝rzige Ankl├Ąnge. Dann pl├Âtzlich floral nach Flieder. Das ist interessant.

Unter positiver Hochspannung ÔÜí´ŞĆ gelang ich zu meinem ersten Schluck: frisch, gelbfruchtig, nach getrockneter Aprikose, dann Haselnuss.­čî░┬á Die S├Ąure ist wahnsinnig stimmig und das Tannin ist da. Aber nicht aufdringlich. W├╝rzige Komponenten die sich zwischen Muskatnuss und Zimtstange und Fenchel einpendeln. Dann etwas angetrockneter Traubentrester und dezente Holznote.
Ich bin verliebt, das steht fest ­čśŹ

Tag 2: Slatnik wirkt im Glas offener, intensiver. Eine warm-w├╝rzige Frucht, die etwas an Multivitaminsaft erinnert, mit einem Hauch Fenchel. Im Mund immer noch gro├čartig, trocken, saftig und elegant.

PS: Ich wurde zu chinesisch angebratener Aubergine ­čŹć┬á in Knoblauch-Chili-So├če auf Reis eingeladen. Die Aromen auf Basis von Reiswein und Soja harmonierten ph├Ąnomenal zum Orangewein Slatnik.

Wie sagten einst die Spice Girls?
People of the world
Spice up your life ­čÄÂ

­čĹë Lass Dir das nicht entgehen!

Verkostungsnotiz von 01.05.2021

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